Es genügt nicht, sich einfach nach der besten Bank für Ratenkredite zu erkundigen. Auf Basis der persönlichen Anfoderungen gilt es die richtige Bank zu ermitteln.
Ratenkredite sind leichter erhältlich als je zuvor. Zahlreiche Banken sind mittlerweile …
Es lohnt sich, die Laufzeiten von Festgeldanlagen gezielt abzustimmen. So ist es möglich, mehr Rendite gegenüber Tagesgeld zu erzielen und trotzdem flexibel zu bleiben.
Die Zinssätze im Bereich der Tagesgeldanlagen sind nicht gerade berauschend. Nur mit Konten bei den Top-Anbietern ist es möglich, einigermaßen akzeptable Renditen zu erzielen, dank derer man sich nicht vor der Inflation fürchten muss. Dennoch sind die Renditen nicht allzu hoch bemessen: Wer mehr Rendite erzielen möchte, muss auf Festgeldanlagen setzen.
Die Renditeunterschiede, die zwischen Festgeld und Tagesgeld bestehen, sind nicht zu unterschätzen. Besonders bei langen Laufzeiten versprechen Festgeldanlagen ein sattes Renditeplus. So gesehen wäre es empfehlenswert, bewusst auf lange Festgeldanlagen zu setzen. Allerdings sollte der Abschluss nicht verfrüht erfolgen, denn lange Zinsbindungen bringen gewisse Nachteile mit sich. Abgesehen von der Tatsache, dass das Geld während des Anlagezeitraums nicht verfügbar ist, gilt es zu bedenken, dass auch nicht die Möglichkeit besteht, von steigenden Zinsen zu profitieren.
Gerade deshalb gilt es bei Festgeldanlagen immer vorsichtig zu sein. Zwar mögen Zinsbindungen von vier bis fünf Jahren ein sattes Renditeplus gegenüber Tagesgeldanlagen versprechen. Doch sollten die Marktzinsen anziehen, hat man womöglich das Nachsehen. Daher ist es immer gut, wenn zumindest ein Teil der Ersparnisse schon nach kurzer Zeit verfügbar ist und zu den neuen bzw. höheren Zinssätzen investiert werden kann.
Zur Lösung dieses Problemes bietet es sich an, bei Festgeldanlagen auf einen Mix aus kurzen und langen Zinsbindungen zu investieren. Bei den kurzen Zinsbindungen erzielt man zwar lediglich ein geringfügiges Renditeplus gegenüber den Tagesgeldeinlagen, allerdings bleibt man flexibel: Sollten die Markzinsen anziehen, muss nicht allzu lange abgewartet werden, bis das Geld zu höheren Zinsen erneut investiert werden kann.
Die Kunst besteht natürlich darin, den optimalen Laufzeiten-Mix zu wählen. Wie dieser aussieht hängt von der persönlichen Markteinschätzung ab. So wäre es zum Beispiel möglich, je ein Drittel des Kapitals kurzfristig, mittelfristig und langfristig anzulegen.
Beim Versicherer nach Rabatten zu fragen, macht sich bezahlt. Oftmals besteht die Möglichkeit, ungeahnte Rabatte auf den Beitrag zu nutzen.
Autos sind nicht unbedingt ein günstiges Vergnügen. Schon allein die Kosten für Steuer und Versicherung sind …
Erneut gab es Zinssenkungen beim Tagesgeld. Sparer, die die Chance nicht genutzt hatten, dürften den einst hohen Zinsen nun hinterher trauern.
Die Suche nach dem passenden Tagesgeldkonto gestaltet sich gar nicht so leicht. Zwar ist mit …
Die Zeiten des extrem starken Euro scheinen beendet zu sein. Bei Investments mit fremden Währungen gilt es daher vorsichtig zu sein.
Zunehmend mehr Privatpersonen möchten Immobilien erwerben und vermieten. Doch die Renditen werden meist deutlich überschätzt.
Derzeit gelten Immobilien als äußerst gefragt. Das Vertrauen in den Euro gilt nämlich als angekratzt und zudem hat die Inflation zugenommen. …
Facebook Aktien mögen für einige Anleger sehr reizvoll erscheinen. Doch selbst Profis sind skeptisch. Ein deutlicher Kursanstieg der Aktie ist nicht garantiert.
So gut wie jedermann kennt mittlerweile Facebook – große Teile der Bevölkerung sind sogar …
Gold ist längst nicht so sicher, wie gerne behauptet wird. Der letzte Preisrutsch macht deutlich, dass ein jetziger Einstieg sehr riskant sein kann.
In den vergangenen Jahren freuten sich viele Leute über die Entwicklung des Goldpreises. …